RV Adler, wir bewegen Leute!
 

Artic Heroes of Tomorrow Race

Klasse Leistung duch Moritz Henninger vom RVA!!  

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Veröffentlicht: 21. August 2017
Zuletzt aktualisiert: 30. Oktober 2017 

Mit tollen Eindrücken und einer Topleistung kehrte Moritz Henninger vom Radfahrverein „Adler“ Empfingen vom „Artic Heroes of Tomorrow Race“ in Tromsø/Norwegen zurück.

Im Rahmenprogramm des Profirennens Artic Race startete auch ein Juniorenrennen, an dem der Gymnasiast in der der gemeinsamen Mannschaft aus Baden und Württemberg teilnehmen durfte. Nach einem Flug von Frankfurt aus landete das Juniorenteam im kühlen, aber sonnigen Tromsø, das über 300 km nördlich des Polarkreises liegt.

Am darauffolgenden Tag folgte eine Streckenbesichtigung mit dem Rad, bei der auch unser Foto entstand. Als Kapitän der Mannschaft fungierte deren stärkster Fahrer Nils Weißpfennig aus dem badischen Oberhausen. Da Weißpfennig ein spurtstarker Fahrer ist, wurde die Taktik ausgegeben, in der ersten Rennhälfte allen Ausreißversuchen nachzufahren und am Ende den Sprint für den Kapitän anzuziehen.

Mit am Start waren National- und Regionalmannschaften aus den skandinavischen, britischen und baltischen Ländern und es entwickelte sich ein rasend schnelles und offensiv gefahrenes Rennen mit vielen Ausreißversuchen. Da die übrigen Teamkollegen von Moritz Henninger nicht so recht nach vorne kamen, blieb viel Arbeit an Moritz hängen. Er sorgte über viele Kilometer für hohes Tempo, um Fluchtgruppen zurückzuholen und sorgte so dafür, dass am Ende eine größere Gruppe geschlossen in die Zielgerade einbog. Später im Teamhotel wurde er sogar von den ausländischen Teams angesprochen und gefragt, ob er derjenige war, der so viel geackert hätte. Doch Moritz Henninger fühlte sich so gut wie schon lange nicht mehr, fuhr seinem Kapitän den Sprint an, der schließlich 14. Wurde, konnte selbst aber noch knapp dahinter bleiben und fuhr als 18. Von 100 Fahrern über die Ziellinie. So wurden das Rennen und die Reise nach Norwegen nicht nur sportlich, sondern wegen der einzigartigen Landschaft in Nordnorwegen und den Kontakte mit internationalen Fahrern auch ganz persönlich zum bisherigen Höhepunkt in der Radsportkarriere des Empfinger Fahrers.  

Bild:  Die gemischte Baden-Württembergische Mannschaft mit Moritz Henniger (ganz rechts) und der norwegischen Flagge.

 

Artic Heroes of Tomorrow Race

Überraschende Einladung für Moritz Henninger vom RVA!! 

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Veröffentlicht: 15. August 2017
Zuletzt aktualisiert: 30. Oktober 2017 

Von wegen Sommerpause: Moritz Henninger vom Radfahrverein „Adler“ Empfingen erhielt vom Landestrainer überraschend eine Einladung zum „Artic Heroes of Tomorrow Race“ in Tromsø/Norwegen.

Das Artic Race ist ein Profiradrennen der höchsten Radsportkategorie, bei dem alle 20 Top-Teams an den Start gehen. Im Rahmen dieses radsportlichen Großereignisses finden auch internationale Radrennen für die Nachwuchsklassen statt. Bereits am 11. August trifft sich die baden-württembergische Landesauswahl nebst Betreuerstab am Frankfurter Flughafen für den Flug nach Tromsø, das 340 km nördlich des Polarkreises auf der  geographischen Breite von Nord-Alaska liegt. Am 12. Und 13. August schließlich finden die beiden Etappen des Artic Heroes of Tomorrow Race auf derselben Strecke wie die des Profirennens statt. Der Empfinger Fahrer freut sich schon mächtig auf diesen internationalen Einsatz, der den bisherigen Höhepunkt seiner Sportlerkarriere darstellt. Mit den Einladungen erhielten die Fahrer auch einen professionell durchgeplanten Zeitplan, u. a. mit Shuttle-Service vom Hotel zur Rennstrecke und ständig erreichbaren Ansprechpartnern des norwegischen Radsportverbandes. Eine Hitzeschlacht erwartet Moritz Henninger nicht, es ist vielmehr von Temperaturen von höchstens 15 Grad die Rede. 

Die Einladung hat sich Moritz Henninger mit seinem 5. Platz bei der Landesmeisterschaft auf der Bahn sowie insbesondere bei der internationalen Niedersachsen-Rundfahrt vor zwei Wochen erarbeitet, als er sich erfolgreich in den Dienst seines Mannschaftskapitäns gestellt hatte und diesem zwei Top-Platzierungen mit ermöglicht hatte.

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Moritz Henninger (Archiv)


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